Herzlich Willkommen beim Kirchhörder SC!

KSC bangt um Viertelfinal-Einzug

Foto: Nils Foltynowicz
Foto: Nils Foltynowicz

Der KSC hatte es in der Vorrunde des Hecker-Cups 2015 mit dem Oberligisten und Lokalmatadoren Aplerbecker SC 09 sowie dem Westfalenligisten SV Holzwickede zu tun.

Bei der Turniereröffnung am Dienstag gegen den ASC wurde mal wieder belegt, dass Effektivität im Fussball eine ganz entscheidende Komponente ist. In der ersten Halbzeit lauerte der ASC auf Kirchhörder Fehler und der KSC tat ihm zweimal den Gefallen – was die Gastgeber zu nutzen wussten. In der 12. Minute segelte eine lange Flanke in den 16er, der Torwart und die Abwehr waren einen Moment unaufmerksam und der Aplerbecker Angreifer Daniel Diaz war zur Stelle und verwertete zum 1:0. Fünf Minuten später verlor der KSC auf Höhe der Mittellinie den Ball, der ASC schaltete schnell und zielstrebig um, unser ehemaliger Spieler Santi Braja wurde freigespielt und verwertete zielgerichtet zum 2:0. So gingen die Mannschaften in die Pause. Der KSC kam mit dem eindeutigen Willen aus der Kabine, das Ergebnis noch zu drehen. Man agierte mutiger und zwingender nach vorne und kam in der Folge zwangsläufig auch zu Chancen. Domink Krämer, Sven Stießberg und Consti Kesper scheiterten knapp. In der 70. Minute dann der fällige Anschlusstreffer durch Viktor Schumacher. Jetzt wollte der KSC den Ausgleich, doch leider wurden auch die letzten Bemühungen nicht belohnt, da der gegenerische Torhüter zweimal stark reagierte.

Nach der Niederlage im ersten Spiel war der KSC im zweiten Spiel gegen die defensiv starken Holzwickeder unter Zugzwang. Holzwickede, bekannt für seine kompakte Spielweise, spielte so wie man es erwarten konnte. Sie überließen dem KSC den Ball und spekulierten auf Konter. Der KSC verstand es, das Spiel zu kontrollieren und defensiv wenig zuzulassen. Nach vorne hin hatte die erste dicke Chance Pierre Tucholsky mit einem Kopfball, der knapp am langen Pfosten vorbeistrich. Kurz vor der Halbzeit die dickste Gelegenheit, als Pascal Schepers alleine auf den gegnerischen Torhüter zulief, aber an diesem leider nicht vorbeikam. In der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild: der KSC hatte das Spiel im Griff und erarbeitete sich klare Gelegenheiten, dabei hatten Kevin Franzen, Sascha Rammel und Sven Stießberg die dicksten Gelegenheiten auf dem Kopf bzw. Fuß. Der HSV behielt seine Strategie der punktuellen Nadelstiche bei und prüfte Sören Gerlach zum ersten Mal in der 65. Minuten. Gerlach war zur Stelle und parierte die Doppelchance. Vieles deutete auf ein 0:0 hin – bis zur 73. Minute, wo sich der KSC einen leichten Fehler im Spielaufbau leistete und der Schiedsrichter auf Freistoß für den HSV entschied. Süstu zirkelte den Ball gekonnt in den Winkel und ließ Gerlach keine Chance.

Der KSC wollte sich allerdings nicht mit einer Niederlage abspeisen lassen und krempelte nochmal die Ärmel hoch. Kurz vor Schluss belohnte Maik Knapp die Mannschaft, indem er einfach mal aus 20 Metern abzog und den etwas überraschten HSV-Keeper überwand. Die Freude war groß, denn durch dieses Tor hat der KSC noch die Möglichkeit, Gruppenzweiter zu werden und das Viertelfinale zu erreichen. Am Samstag wird die Mannschaft dem ASC die Daumen drücken und hoffen, dass dieser mit mindestens zwei Toren Unterschied gegen Holzwickede gewinnt.

Freitag, der 24. Juli 2015

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KSC präsentiert seine Neuzugänge im Spiel gegen Rhynern

hinten v. links: Sportlicher Leiter Jörg Mielers, Trainer Adrian Alipour, Maik Knapp, Pierre Tucholski, Torwarttrainer David Ringel, Co-Trainer Georgios Tatsis, vorne v. links: Sascha Rammel, Alex Deiters, Paul Lyko, Gilmar Veigas Mendes und Pascal Schepers
hinten v. links: Sportlicher Leiter Jörg Mielers, Trainer Adrian Alipour, Maik Knapp, Pierre Tucholski, Torwarttrainer David Ringel, Co-Trainer Georgios Tatsis, vorne v. links: Sascha Rammel, Alex Deiters, Paul Lyko, Gilmar Veigas Mendes und Pascal Schepers

Der KSC hatte sich für das sonntägliche Testspiel mit Westfalia Rhynern einen ganz starken Gegner ausgesucht. Die Mannschaft von Ex-Profi Björn Mehnert hat letzte Saison nur ganz knapp den Aufstieg in die Regionalliga verpasst, entsprechend konnte man einen spielstarken und eingespielten Gegner erwarten.

Das Spiel begann sehr ansprechend für den KSC, denn in der ersten Minute lief Pierre Tucholsky nach mutigem Forechecking ganz alleine auf den gegenerischen Torwart zu. Leider traf er die falsche Entscheidung und der Lupfer landete in den Armen des gegenerischen Schlussmannes. Danach übernahm Rhynern allerdings die Spielkontrolle. Der Gegner verstand es sehr gut, den Ball durch die eigenen Reihen zirkulieren zu lassen und dabei trotzdem zwingend nach vorne zu spielen.

So kam es in der 10. Minute zu einem Kontakt im Strafraum, der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß. Sören Gerlach parierte diesen aber stark. Fünf Minuten später verlor der KSC den Ball in der Vorwärtsbewegung in der eigenen Hälfte, den Raum nutzten die schnellen Außenspieler der Gäste und nach einer langgezogenen Flanke stand am zweiten Pfosten ein Angreifer, der zum 0:1 vollstreckte. In der Folgezeit wurde Rhynern immer stärker, der KSC kam meistens einen Schritt zu spät und hatte kaum Zugriff auf den Gegner. Sören Gerlach , der gestern einen Sahnetag erwischte, rettete mehrmals die Mannschaft vor weiteren Gegentoren. In der 35. Minute war auch er machtlos, als Rhynern sich auf links durchsetzte, flach zum 16er zurücklegte und dort überlegt abgeschlossen wurde. Als alle schon mit dem Halbzeitpfiff rechneten schlug der KSC zurück. Tucholsky setzte sich beherzt auf der linken Seite durch und bediente mustergültig Maik Knapp, der eiskalt zum 1:2 vollstreckte, so ging es in die Halbzeit.

Die zweite Halbzeit begann ausgeglichener, da der KSC konzentrierter das Kobinationsspiel der Westfalia verteidigte. Trotzdem verstand es der Gegner immer wieder das Flügelspiel zu forcieren. So auch in der 75. Minute, als das dritte Gegentor fiel, was eine Kopie von dem 0:2 gewesen ist, Durchbruch am Flügel, flache scharfe Hereingabe zum 16er , und dort ein überlegter Abschluss. Kurz vor Schluß kassierte der KSC auch noch das 1:4 nach einem Konter, aber wie auch in der ersten Halbzeit setzte der KSC den Schlusspunkt: nach einem schönen Angriff über Schumacher und Erkaya, lief Stießberg in Position und vollendete schulbuchmäßig zum 2:4.

Dieser Test wird unserer Mannschaft wertvolle Erkenntnisse liefern, um jetzt bei dem anstehenden Hecker-Cup bestehen zu können, denn am Diensatg geht es schon weiter mit dem ersten Gruppenspiel gegen den SC Aplerbeck.

Montag, der 20. Juli 2015

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Interview mit dem sportlichen Leiter Jörg Mielers

Herr Mielers, mit dem elften Platz hat die erste MannscFullSizeRenderhaft des KSC ihre erste Saison in der Westfalenliga abgeschlossen. Wie zufrieden sind Sie mit der Entwicklung des Teams in der vergangenen Saison?

Mielers: Alles in allem sehr zufrieden. Dabei muss man zunächst bedenken, dass wir auf den Aufstieg in die Westfalenliga überhaupt nicht vorbereitet waren. Unsere Kaderplanungen waren hierauf überhaupt nicht ausgerichtet. Mit einem dementsprechend kleinen Kader sind wir in die Saison gestartet. Dass wir mit unseren begrenzten Mitteln zwölf Punkte vor einem Abstiegsplatz auf Rang elf gelandet sind, ist eine kleine Sensation. Wir hatten während der Saison mit vielen Verletzungen zu kämpfen und trotz des kleinen Kaders befand sich die Mannschaft nie auf einem Abstiegsplatz. Die Mannschaft hat mit viel Disziplin und Kampf ein Maximum aus der Saison mitgenommen. Nach einigen bitteren Niederlagen in der Rückrunde konnten wir die Saison dann sehr versöhnlich mit zwei Dreiern abschließen. Das war sehr wichtig.

Und meinen Sie, dass das Team in dieser Saison besser vorbereitet in die Saison startet?

Mielers: Definitiv. Wir haben den Kader in der Breite verstärkt. Mit Gilmar Mendes (TSC Eintracht Dortmund U19), Pierre Tucholski (Rot-Weiß Oberhausen U19), Sascha Rammel (Lüner SV), Paul Lyko (eigene U19), Alex Deiters (ASC 09 Dortmund), Maik Knapp (TuS Heven) und Pascal Schepers (SC Hennen) konnten wir den Kader in der Breite sehr gut verstärken. Das Team verfügt nun über die notwendigen Alternativen, falls erneut eine Verletzungsmisere anrollt. Das Team hatte nur zwei Wochen Sommerpause, danach folgte direkt zu Beginn der Vorbereitung ein viertägiges Trainingslager in Willingen. Bereits dort hat man gespürt, dass sich die Neuzugänge gut integrieren und ein Team zusammenwächst, was der Herausforderung Westfalenliga mehr als gewachsen ist.

Und wie sieht die weitere Planung der Vorbereitung aus?

Mielers: Bereits am vergangenen Sonntag hatte das Team einen sehr guten ersten Test. Gegen einen starken Westfalenligisten Grün-Weiß Nottuln hat das Team sich in ordentlicher Frühform präsentiert und nicht unverdient mit 1:0 gewonnen (Anm.: Tor: Sven Stiesberg, 61. Min.). Morgen testet die Mannschaft gegen die Hammer SpVg und am Sonntag ist mit Westfalia Rhynern eine Mannschaft zu Gast, die im vergangenen Jahr hinter TuS Erndtebrück und Rot-Weiß Ahlen nur knapp den Aufstieg aus der Oberliga in die Regionalliga verpasst hat. Dort freuen wir uns, unseren Fans das neue Team für die Saison präsentieren zu können (Anm.: Anstoß am Sonntag ist um 15:00 Uhr in Kirchhörde). Am Dienstag startet dann auch schon der Hecker-Cup. Gleich zu Beginn müssen wir am Dienstag gegen den Oberligisten ASC 09 Dortmund ran (Anm.: Anstoß am Dienstag ist um 17:45 Uhr im Aplerbecker Waldstadion). Das sind zwei Spiele, in denen die Mannschaft ihre gute Form unterstreichen kann.

Wie sehen Ihre Ziele für die kommende Spielzeit aus?

Mielers: Wir wollen unsere 1. Mannschaft in der Westfalenliga langfristig etablieren. Wir glauben, mit den vielen beim KSC gehaltenen Spielern und den Neuzugängen eine gute Basis geschaffen zu haben, um das Team zu stabilisieren und konkurrenzfähig zu machen. Wir haben eine schlagkräftige Truppe. Diese gilt es im Mittelfeld der Liga zu etablieren.

Was die zweite Mannschaft anbelangt, leisten die neuen Trainer Dennis Empting und Pascal Sellung tolle Arbeit. Sie haben mit vielen A-Jugendlichen eine sehr junge Truppe zusammengestellt, die sich mit dem Verein identifiziert. Es ist unheimlich wichtig für unsere jungen Spieler zu sehen, dass der KSC ihnen eine gute Perspektive bieten und sie erfolgreich an den Seniorenbereich heranführen kann. Dennis hat beim TSC Eintracht gezeigt, dass er aus vielen jungen Spielern eine Einheit formen kann, die noch dazu erfolgreichen Fußball spielen kann. Die A-Jugendlichen vom KSC haben in der zweiten Mannschaft viel frischen Wind reingebracht. Nun ist das Team seit Montag im Training und ich bin guter Dinge, dass hier etwas zusammenwächst.

Danke für das Gespräch!

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Liebe Mitglieder, Fans und Freunde des Vereins,

wie Ihr in den letzten Tagen vielleicht schon vernommen habt, ist das Vereinsheim während des regulären Trainingsbetriebs (Montag bis Freitag, 15:00 – 21:30 Uhr) momentan nur unregelmäßig besetzt. Da ein offenes und rege frequentiertes Vereinsheim zu einem gesunden und familiären Vereinsleben beiträgt, bemühen wir uns mit Hochdruck um eine zeitnahe Verbesserung. Bis dahin bitten wir um Euer Verständnis – der Verein sucht eine nachhaltige Lösung. An den Wochenenden ist das Vereinsheim selbstverständlich wie immer geöffnet!

Donnerstag, der 07. Mai 2015

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KSC mit eigener App

Den KSC gibt es nun endlich auch als App. Auf Geräten von Apple sowie solchen mit dem Betriebssystem Android sind wir bereits in den jeweiligen „Stores“ verfügbar, die Freischaltung für Windows Phone und die neuen Amazon-Geräte dürfte in kurzer Zeit folgen. Um die App zu installieren, könnt ihr den QR-Code am unteren Ende der Seite verwenden. Alternativ könnt ihr uns natürlich auch direkt im App-Store suchen.

Unser Ziel ist es, Mitglieder, Freunde und Fans des Vereins jederzeit mit News rund um den KSC auf dem Laufenden halten zu können. Dabei soll die App insbesondere eine Alternative für diejenigen Nutzer schaffen, die kein Facebook verwenden. Die Inhalte der Application sind mit Facebook verknüpft, sodass die Nutzer unserer App gleichermaßen informiert sind. Je nach Bedarf gibt es die Möglichkeit, so genannte „Push-Benachrichtigungen“ zu erhalten. In diesem Fall werdet ihr direkt über den Display des jeweiligen Endgeräts informiert, wenn es Neuigkeiten vom KSC gibt.

Wir wünschen allen Usern viel Spaß mit der App und freuen uns wie immer über Eure Kritik!

Donnerstag, der 11. September 2014

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Information zur Parkplatzsituation: 

Auf Grund der Tatsache, dass sich in unmittelbarer Nähe unseres Sportplatzes die Kirchhörder Grundschule sowie die Werkstatt Gottessegen befindet, möchten wir an dieser Stelle unsere Gäste höflich bitten, auch Parkplätze auf der Hauptverkehrsstraße Hagener Straße zu benutzen. So bietet die Sparkasse Kirchhörde am Wochenende ebenso eine geeignete Parkmöglichkeit. Darüber hinaus finden sich auf der Hagener Straße in unmittelbarer Nähe zur Kobbendelle diverse weitere Parkplatzoptionen. Dem Kirchhörder SC ist an einem angenehmen Miteinander mit Bewohnern der Kobbendelle sehr gelegen, weshalb wir darauf hinweisen, dass verkehrsbehinderndes Parken mit einem Verwarnungsgeld geahndet werden kann. Im Interesse der Anwohner und des Vereins bitten wir insoweit darum, rechtzeitig Parkplätze auf der Hagener Straße in Anspruch zu nehmen. Für Busse bietet sich auf der Straße Kobbendelle keine Parkmöglichkeit.